nach knapp 3 ½ Jahren geschafft

Liebe Geschwister, Vereinsmitglieder, Freunde und Gäste unserer schönen Kirche,

nach knapp 3 ½ Jahren können wir uns nun über die erfolgreiche Realisierung unseres ersten und großen Fördervereinsprojektes freuen -  dem Einbau des Personenaufzuges!

Vermutlich hat kaum jemand damit gerechnet, dass wir bereits nach so überschaubarer Zeit ein solches Spendenvolumen erreichen, um diese lang ersehnte bauliche Vervollständigung unseres Kirchengebäudes umsetzen zu können. 

Die offizielle technische Inbetriebnahme ist erfolgt und die erbrachten Spenden konnten damit der vorgesehenen Verwendung zugeführt werden.

In diesem Zusammenhang  möchten wir als Förderverein  allen ein „herzliches Dankeschön“ entgegenbringen, die im Sichtbaren und auch im Verborgenen wertvolle Aufgaben übernommen haben, „angepackt“ haben, unterstützt haben…

Der Einbau der Aufzugsanlage ist vollzogen und das ohne Schäden oder gar Schlimmeres.

Wer hätte gedacht, dass in der Kirche einmal -wie früher üblich mit Zigarren - geraucht werden muss? Nein, keine Sorge, die Kirche bleibt auch weiterhin ein kompletter Nichtraucherbereich. Das Proberauchen war erforderlich, um die Rauchmeldeanlage im Aufzug zu prüfen. Da sollte der Lichtschalter kontrolliert werden - er wurde betätigt und - die Aufzugstür ging auf! Die kleinen verbliebenen „Macken“ wurden behoben, wir hoffen jetzt auf störungsfreie Auf- und Abfahrten!

Viele Entwicklungsschritte zum Baugeschehen wurden fotografiert und sind somit als Erinnerungen und Dokumentationen festgehalten und archiviert.  

Der Zweck des Fördervereins hat sich also erfüllt - die Vereinsauflösung steht bevor?

 

Mitnichten!!

 

Der Förderverein wurde gegründet, um langfristig aktiv zu bleiben. Unsere Aufgabe ist es nun, weitere förderungswürdige Projekte und Aktivitäten zu ermitteln und umzusetzen.

Wie kann es nun weitergehen?

 

Im Monat April steht am Infostand des Fördervereins ein „Ideenkasten“, in dem - wie es der Name schon sagt - Vorschläge und Anregungen eingeworfen werden können. Zettel und Stifte liegen für alle Ideengeber am Tisch des Fördervereins bereit!

Im Folgemonat Mai wird dann ein Komitee aus Mitgliedern des Fördervereins eine Sichtung und Vorauswahl der Vorschläge vornehmen. Im Ergebnis dessen werden dann zwei, maximal drei Projektideen definiert. Hierbei wird insbesondere auf die strikte Einhaltung der Satzungsinhalte zum Vereinszweck geachtet, um die besondere steuerliche Einordnung als „gemeinnütziger Verein“ nicht zu gefährden.

Mit der beschriebenen Transparenz zur weiteren Vorgehensweise wollen wir erreichen, dass die neuen Projekte klar abgesteckt und daneben von einer breiten Zahl von Förderern mitgetragen werden. Künftige Spenden sind somit nicht mehr zweckgebunden für die „Aufzugsanlage“ zu übermitteln, sondern können ganz einfach als „Spende Förderverein“ zur Überweisung kommen.

Im Monat Mai werden wir die Vereinsmitglieder zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einladen, um hinsichtlich einer Satzungsänderung abzustimmen. Die vorgesehene Satzungsänderung macht sich aufgrund des neuen und größeren Aktionsrahmens des Vereins notwendig - immer unter Beachtung des Erhalts der Gemeinnützigkeit des Fördervereins!  

Ihr seht also, der Förderverein „fällt nicht in ein schwarzes Loch“, sondern erfreut sich einer zukunftsorientierten Lebendigkeit.