Das Projekt

Grundkonzept

Nach verschiedenen Untersuchungen wurde eine technische Lösung im Inneren der Kirche, welche sich vom Keller bis zur Saalebene (3 Etagen) erschließt, gefunden. Wichtig ist bei dieser Lösung, dass der Zugang ohne Probleme aus den Foyers in den drei Etagen 

 -  Ebene Erdgeschoss (Zugang und Kleiner Saal)

 -  Ebene Großer Saal

 -  Ebene Kellergeschoß

möglich ist.

Weiterhin war die Tatsache wichtig, dass der Eingriff im Bereich der Fassade (Verschluss von Fenstern) und des Daches so gering wie möglich, denkmalgerecht und damit genehmigungsfähig erfolgt. 

 

Umsetzung Erdgeschoß

Wichtig ist die Erreichbarkeit der Aufzugsanlage für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte ohne zusätzliche technische bzw. menschliche Hilfestellungen. So erfolgt der Zugang von außen über die Rampe im Glasfoyer über den Bereich vor dem Kleinen Saal zum Vorraum für die Behindertentoiletten, wo der neue Aufzug seinen Standort erhalten soll.

 

 

Umsetzung Saalgeschoß

Auf der Ebene des Großen Saales wird der derzeitige Sanitätsraum verkleinert. Die Tür dieses Raumes 

wird versetzt. An Stelle der derzeitigen Tür wird etwas rückversetzt der Aufzug eingebaut.

 

 

Umsetzung Kellergeschoß

Bei der Konzeption war die Erschließung des Kellergeschosses wichtig, da viele Transportwege 

von und zu den dort gelegenen Räumlichkeiten nunmehr über die Aufzugsanlage möglich werden. Neben 

Lagerung von diversen Materialien (technische Geräte) ist auch der Versorgungsbereich (Küche) nunmehr 

optimal erschlossen. 

 

 

Kosten

Nach dem derzeitigem Planungsstand werden mindestens 70.000 Euro benötigt. Das Projekt kann erst 

bei sichergestellter Finanzierung umgesetzt werden. Als Grundsatz in der Finanzierung des Fördervereins 

steht eine ungeschmälerte Zuwendung des Opfers an die  Neuapostolische Kirche. Insofern tritt die 

Finanzierung des Fördervereines und seiner Projekte zu den üblichen Opferzuwendungen an die 

Neuapostolische Kirche hinzu.Dies trifft auch auf die Projektfinanzierung für den  Personenaufzug zu.